Lebensmittel in der Coronakrise

Die Lebensmittel-Branche in der Coronakrise: Ein Stimmungsbild

Das Coronavirus stellt unseren Alltag fundamental in Frage. Was die Coronakrise mit der Lebensmittelbranche macht – von Handwerk und Industrie über den Handel bis Gastro – darüber haben wir mit Vertretern der einzelnen Bereiche gesprochen.

Innerhalb der vergangenen vier Wochen hat sich die Wirklichkeit dramatisch verändert. Die Unsicherheit innerhalb der Bevölkerung zeigt sich in Phänomen des Einkaufsverhaltens. Das wiederum steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den politischen Maßnahmen. „Die Peaks der Vorratseinkäufe fallen mit den Meldungen über die politischen Beratungen zu den Einschränkungen zusammen,“ fasst Christian Böttcher, Pressesprecher des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH), die Beobachtungen zusammen. Dabei deckt sich die Nachfrage mit den Empfehlungen zur Notbevorratung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Besonders haltbare Lebensmittel, wie Konserven, Teigwaren, Reis und Mehl, sind gefragt. Die Lieferkette kommt nur langsam hinterher, denn die Nachfrage hat jegliche Puffer von Herstellern, Logistikern und Händlern überschritten.

Die Nachfrage hat jegliche Puffer von Herstellern, Logistikern und Händlern überschritten.

Zuhause an den Töpfen

Angesichts leerer Regale, eingeschlossen das Kontingent an Frischhefe, fragt sich Handelssprecher Christian Böttcher, ob das Gros an Vorräten wohl sinnvoll verbraucht wird. Ebenso bleibt abzuwarten, ob der gegenwärtig höhere Umsatz – die GfK hat für KW 10 immerhin eine Umsatzsteigerung von 14 Prozent festgestellt – möglicherweise nur ein vorgezogener Umsatz ist, der sich im Rahmen der kommenden Monate relativieren wird.

Auf der anderen Seite liege der Notbevorratung noch eine weitere Konsequenz der strikten Kontaktverbote zugrunde, meint Christian Böttcher: „Menschen arbeiten tagsüber im Homeoffice und gehen beispielsweise zur Mittagspause nicht mehr außerhäuslich essen, Kinder sind ebenso zu Hause und werden nicht mehr in Kitas und Schulen versorgt. Stattdessen muss jetzt vermehrt zu Hause gekocht und so regelmäßig mehr eingekauft werden.“

Essen im Homeoffice
Homeoffice: 15 Millionen Deutsche arbeiten derzeit von zu Hause aus (Bitkom) – und kochen und essen dann natürlich auch dort. Foto: Pixel-Shot – stock.adobe.com

Zusätzlicher Nebeneffekt: War es bis vor kurzem bei vielen Berufstätigen üblich, nach der Arbeit noch kurz fürs Abendessen einkaufen zu gehen, sodass sich die Kunden zu Stoßzeiten ab 16 Uhr kumulierten, verschieben sich jetzt die Kundenströme eher in den Vormittag. „Vermutlich denken viele, dass vormittags das Angebot größer sei und zum Abend hin abverkauft wird. Das kann auch durchaus zutreffen, viele Geschäfte füllen die Regale nach Ladenschluss für den nächsten Tag“, so Böttcher. Er rät aber: „Jeder soll so einkaufen als gäbe es keine Krise“. Dann bräuchte sich niemand Gedanken zur Versorgung machen. Jede Entzerrung helfe Händler und Kunden.

„Jeder soll so einkaufen, als gäbe es keine Krise.“

Christian Böttcher, Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH)

Theoretisch gut, aber…

Eine andere Herausforderung für den Handel bedeutet die kommunale Umsetzung der von den Ländern bestimmten Hygieneauflagen, nämlich Zugangsbeschränkungen (1 Kunde/10m²), Einkaufswagenpflicht und Vermeidung von Kassenschlangen. Die Kommunen haben darüber hinaus die Möglichkeit, dieses Reglement weiter zu beschränken und beispielsweise Einbahnstraßen in Supermärkten zur Pflicht zu machen. „Netter Gedanke,“ schmunzelt Christian Böttcher, „aber vollkommen unrealistisch, wenn sich die Kundenschlange dahinter sammelt. Überholen wäre ja verboten, nur weil sich ein Kunde noch überlegen muss, ob er Kidneybohnen oder Kichererbsen zum Abendessen möchte.“ Auch der Gedanke einer Mitarbeiterausgabe von frischem Obst und Gemüse wäre zum Scheitern verurteilt, so der Pressesprecher. „Auf der anderen Seite möchte ich jeder Kassiererin ihre Schutzmaske zugestehen, allein wenn sie sich damit wohler fühlt bei der Arbeit.“

Ein kleines Rechenbeispiel: Am 31. Dezember 2018 wurden 37.551 Supermärkte, Discounter und Lebensmittelgeschäfte in Deutschland festgestellt. Nehmen wir die Vorgaben des Landkreises Lüneburg: Einweghandschuhe müssen stündlich gewechselt werden und Masken alle 4 Stunden. Dabei muss nur jede:r vierte Angestellte, eben die im Verkaufsraum, mit einer Maske ausgestattet werden. Das entspräche 14.600 Liter Desinfektionsmittel, 5,5 Millionen Handschuhen sowie 790.000 Schutzmasken – pro Tag!

Solidarisch mit dem Handel

Christian Böttcher erinnert noch mal daran, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 immer noch per Tröpfcheninfektion übertragen wird: „Das bedeutet, dass Händewaschen, Nies- und Hustenetikette sowie Abstand die wirksamsten Schutzmaßnahmen darstellen.“ Auch die überall installierten Plexiglasscheiben an der Kasse böten sowohl Kund:innen wie auch Kassierer:innen guten Schutz.

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„Dabei muss man aber auch sehen, dass der Lebensmittelverkauf schon immer besondere Hygienevorgaben hatte und darauf sensibilisiert ist. Im Endeffekt sind die Maßnahmen aus dem Lager inzwischen auf die gesamte Fläche ausgeweitet. Darüber hinaus werden die Informationen als Botschaften über alle Kanäle gestreut und ich begrüße es auch wenn pfiffige Marktleiter selber kreativ werden und ihre Ideen umsetzen“, so Christian Böttcher.

„Im Endeffekt sind die Maßnahmen aus dem Lager inzwischen auf die gesamte Fläche ausgeweitet.“

Christian Böttcher, Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH)

Er appelliert an die kommunalen Behörden, mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl kooperativ zu arbeiten. „Die Händler haben selber ihre eigene Gesundheit und die der Kunden im Blick, müssen aber die Lebensmittelversorgung aufrechterhalten.“ Und mit Blick auf Hamsterkäufer und gegenwärtig blankliegende Nerven: „Die Verkäuferinnen, die unter diesen Bedingungen alles aufrechthalten, haben alles verdient, außer angeschnauzt zu werden!“ – das betreffe auch nicht alle Kunden, die meisten haben Verständnis und zeigen sich solidarisch.

Der letzte macht das Licht aus

Nichts schönzureden hat gegenwärtig der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Mit der Schließung von Restaurants, Kneipen, Bars und Clubs sowie fast allen Hotels kollabiert eine ganze Branche, denn die Kosten laufen weiter, bei kollektivem Einnahmeausfall. Lösungen, wie die Umstellung aufs Take-Away-Geschäft, bewertet der Verband als lediglich für einen kleinen Teil der Gastronomie umsetzbar, am ehesten für diejenigen, die bereits über eine derartige Infrastruktur verfügen. Der DEHOGA schlägt dementsprechend gegenwärtig Alarm für den Fortbestand seiner Mitglieder.

Take-Away-Restaurantessen
Take-Away-Essen: Viele Restaurants bieten inzwischen Essen zum Liefern oder Selbstabholen an. Das ist aber nicht für alle so einfach machbar.
Foto: lithiumphoto – stock.adobe.com

Unser täglich Brot

Der verzweifelt-beherzte Appell das Hannoveraner Bäckers Bosselmann in den sozialen Medien weckte allgemeine Aufmerksamkeit für ein besonderes Problem innerhalb der Lebensmittelwirtschaft: Während in den Supermärkten Mehl und Hefe wie warme Semmeln weggehen, bleiben eben jene bei den Bäckern liegen. Dem Aufruf, sein täglich Brot beim Bäcker um die Ecke zu kaufen, kann Felix Schnellbacher vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks nur zustimmen.

Den deutschen Bäckern drohen landauf, landab Umsatzeinbußen. „Der Verbraucher scheint eine diffuse Angst vor menschlichem Kontakt des Bäckers mit dem Brot zu haben und greift deswegen lieber auf das abgepackte Brot im Supermarkt zurück. Dabei gehören die Hygienevorschriften nicht erst seit Corona zu den Kernthemen der Bäckerinnung, mit funktionsspezifischen Schulungen und deren jährliche Nachweiserbringung“, stellt der Pressesprecher klar. Und auch die Politik habe inzwischen den Bäckern als Versorgern Systemrelevanz zugesprochen.

Auslage in einer Bäckerei
In der Bäckerei sind die angebotenen Waren in der Auslage sowieso durch eine Scheibe geschützt.
Foto: Africa Studio – stock.adobe.com

Nicht nur Brot und Kuchen

„Wir empfehlen den Bäckereien, ihr Sortiment zu erweitern und den Kunden auch beispielsweise Mehl, Hefe und Milch anzubieten“, so Schnellbacher, „da gerade in den ländlichen Gegenden jenseits der Ballungsräume der Bäcker häufig der nächstliegende Versorger ist. Jetzt, wo den Geschäften erlaubt ist, auch sonntags zu öffnen, droht den Bäckern zusätzliches Ungemach. Denn sonntags gilt bei Bäckern als der Tag mit dem meisten Umsatz, die allerdings bisher im Gegensatz zu Tankstellen nur drei Stunden geöffnet haben.“ Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt den Bäckern allerdings: „Die Teiglinge, die an diesen Aufbackstationen angeboten werden, kommen teilweise aus China, aber auch die Lieferketten innerhalb der EU sind momentan gefährdet. Die handwerklichen Innungsbäcker beziehen dagegen den Großteil ihrer Rohstoffe aus der Region“, ist sich Felix Schnellbacher sicher.

Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie

Als zusätzliche gesundheitliche Sicherheitsmaßnahme empfiehlt der Verband kleinen Bäckereien, die Aufgaben der Bäckereifachverkäuferin, den Geldwechsel und die Ausgabe der Backwaren, auf mindestens zwei Personen zu verteilen. „Größeren Bäckereien empfehlen wir sogar die Einführung eines Schichtsystems mit ausreichend Leerzeit beim Wechsel, sodass sich die Mitarbeiter der unterschiedlichen Schichten am besten gar nicht sehen und so das innerbetriebliche Ansteckungsrisiko zumindest geteilt wird.“

Von der vielerorts beworbenen Kartenzahlung hält der Pressereferent nicht viel: „Noch immer würde bei zwei Schrippen der Bäcker ein Verlustgeschäft machen, angesichts der Gebühren bei Kartenzahlung. Und Corona bleibt eine Tröpfcheninfektion, die weder über das Geld noch über die Backwaren verteilt wird.“ Rund um das Coronavirus bietet der Zentralverband innungsunabhängig Informationen zu Maßnahmen und Finanzierung in diesen schweren Zeiten und leistet außerdem Aufklärungsarbeit in den Social Media unter den Hashtags #offenfürdich und #wirbackendas.

– Wie es bei einem Handwerksbäcker aussieht, liest du hier. –

…nur die Wurst hat zwei

Auch die Fleischereien wurden von der Politik als systemrelevante Nahversorgung der Bevölkerung identifiziert. Für die Metzger heißt es jetzt und bestimmt noch für ungewisse Zeit: Fokussierte Gesundheitsvorsorge, mehr denn je Einhaltung der Hygienevorschriften, Abstand zu den Kunden, Separierung der Bezahlung und vieles mehr. „Dabei ist die Personaldecke gegenwärtig allgemein knapp und weiterer Krankheitsausfall wäre prekär“, sagt Klaus Hühne vom Deutschen Fleischer-Verband (DFV). Die Fleischerei-Stände auf Wochenmärkten haben, abgesehen von der Schlangenbildung, keinerlei Schwierigkeiten. „Die speziellen Fleischerwagen sind ausgesprochen aufwendige und mit Wasch- und Desinfektionsvorrichtungen ausgestattete hochtechnisierte Automobile, die so viel kosten wie ein Einfamilienhaus.“

Fleischerei
Fleischereien arbeiten sowieso unter hohen Hygienebedingungen.
Foto: hedgehog94 – stock.adobe.com

Aus der Region für die Region

Deutsche Fleischereien können gegenwärtig deutliche Umsatzsteigerung beim Kundenverkauf abrechnen. Auf der anderen Seite ist das Catering, wie Schulspeisung oder Kantine, komplett weggebrochen, übrig bleiben lediglich mobile Essenslieferungen. Davon profitieren diejenigen, die bereits die Strukturen für den Lieferdienst hatten. Die Schwierigkeiten anderer Branchen teilen sie nicht: „Fleischereifachgeschäfte sind regional sozialökonomisch eingebettet und müssen dadurch keinerlei Engpässe befürchten. Sie verkaufen bedarfsgerecht und sparen obendrein Plastikmüll.“

– Welche Fleischerei die beste Blutwurst macht, liest du hier. –

Drohender Dominoeffekt

Die Lebensmittelindustrie muss sich anstrengen, die Produktion aufrecht zu erhalten. „Der bundesdeutsche Föderalismus erleichtert nicht unbedingt die Lage. Jedes Bundesland handhabt es anders, beispielsweise bei der Arbeitszeitregelung – das ist besonders für Unternehmen mit Standorten in unterschiedlichen Bundesländern schwierig“, sagt Stefanie Sabet von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).

Milchindustrie
Die Lebensmittelindustrie arbeitet grundsätzlich nach höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards. Foto: Kadmy – stock.adobe.com

Herausforderungen bei der Rohstoffversorgung

Während der Gastronomiesektor brachliegt und erste Insolvenzen verzeichnet, läuft hier der Warenverkehr noch. Aber es wird schwieriger, vor allem unter dem Faktor der Unsicherheit: Die Logistik ist konfrontiert mit Fahrermangel, Rohstoffe, wie beispielsweise Tomaten aus Italien, sind gefährdet und vor allem das Einreiseverbot für Erntehelfer stellt die Ernährungsindustrie vor Herausforderungen bei der Rohstoffversorgung.

Maßnahmen der Politik, wie die Online-Plattform für Erntehelfer, daslandhilft.de, lassen trotzdem die Frage der Effektivität offen. Saisonarbeit ist nicht sozialversicherungspflichtig, das sollte für alle aufgehoben werden. Die BVE-Geschäftsführerin fordert von der Politik, dass die arbeitsrechtlichen Regelungen, wie beispielsweise die Arbeitszeit, temporär befristet gelockert und pragmatisch gehandhabt werden sollten. „Trotz allem bleibt die Frage, wie realistisch es ist. Die Arbeit muss man beherrschen und sie ist körperlich sehr anstrengend. Aber anderes bleibt uns gegenwärtig gar nicht übrig. Gott sei Dank müssen nicht alle Pflanzenkulturen gleichzeitig bearbeitet werden, deswegen fordern wir schnellstmöglich, die Grenzen wieder für circa 300.000 Erntehelfer zu öffnen“, sagt Stefanie Sabet. Es droht, dass die Nachbeschaffung aufgrund der Rohstoffe endlich ist.

– Wie Spargel geerntet wird, liest du hier. –

Theorie vs. Praxis

Dazu kommt noch, dass das Konzept der Notbevorratung vom Bundesamt jetzt das erste Mal in der Praxis angewandt wird. „Aber alleine die empfohlenen 15 bis 20 Liter Mineralwasser auf Vorrat für eine Familie mit zwei Kindern sorgen gegenwärtig für einen Leergutrückgang“, so Sabet. „Umso wichtiger ist es, den Grenzverkehr für Personen und Waren so flüssig wie möglich zu halten. Ein fehlender Baustein hat einen Dominoeffekt für die gesamte Lebensmittelbranche.“

„Ein fehlender Baustein hat einen Dominoeffekt für die gesamte Branche.“

Stefanie Sabet, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)

Aber auch in der verarbeitenden Industrie werden Maßnahmen ergriffen: Externer Kontakt, wie Besichtigungen, wird komplett eingestellt und die Schichten werden voneinander separiert. „Leute werden inzwischen sogar zu Hause geparkt, um im Fall des Ausfalls eingesetzt werden zu können“, beschreibt Stefanie Sabet. Dreiviertel der Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen arbeiten im Bereich der Produktion, Lager und Logistik und hohe Krankenstände drohen. „Umso wichtiger ist es, dass gerade daran gearbeitet wird, die Lebensmittelbranche insgesamt als systemrelevant einzustufen, um die Versorgung auch weiterhin gewährleisten zu können.“

About Johannes

Johannes schreibt seit 2019 als Reporter für lebensmittelmagazin.de. Seine Themenschwerpunkte sind Landwirtschaft und Lebensmittelhandwerk, Nachhaltigkeit und Trends – von etablierten Unternehmen bis zu jungen Startups. Zudem ist er für die Berichte vor Ort zuständig.

One thought on “Die Lebensmittel-Branche in der Coronakrise: Ein Stimmungsbild

  1. Restaurants sind von der Corona Krise am stärksten betroffen. Auch wenn jetzt viele Geschäfte wieder öffnen dürfen, bleiben Restaurants noch geschlossen. Take Away ist die einzige Möglichkeit, um sie unterstützen zu können. Wie Sie schreiben, ist diese Option nur für einen kleinen Teil der Gastronomie umsetzbar.

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